verfaßt von DUMIAU, 14.01.2026, 12:51:12
> > Meistens widersprechen sich diese "Experten" schon von Tag 1 an
>
> Weil du Experten in Anführungszeichen gesetzt hast, gehe ich davon aus,
> dass du diese Möchtegern-Experten meinst. Da handelt es sich um
> Klugscheißerei. Das muss man nicht weiter thematisieren.
Damit meinte ich diese selbsternannten Experten die immer wieder eine neue Sau durchs Dorf treiben, zb das Gluten die Darmzotten verklebt, das E-Nummern immer schädlich sind usw
> Unter "echten" Experten, also in der Wissenschaft, ist Widerspruch nichts
> Negatives. Ganz im Gegenteil. Widerspruch ist gut und wichtig. Ohne
> Widerspruch gäbe es keine Weiterentwicklung der Wissenschaft. Wenn ein
> Wissenschaftler etwas herausfindet und sämtliche Kollegen nicken nur
> zustimmend statt zu hinterfragen, dann hast du Stillstand. Das will doch
> niemand. Man muss nur lernen zu unterscheiden, ob ein Experte aus ehrlichem
> wissenschaftlichem Interesse widerspricht oder ob es ihm nur um
> Aufmerksamkeit geht, etwa um auch mal in einer Talkshow auftreten zu
> dürfen.
Siehe Corona, da zählte ja auch nur noch, was DIE WISSENSCHAFT sagte, andere Meinungen wurden abgebügelt. Wie schon 2020 ein Infektologe dazu meinte, man habe es nach Jahrzehnten geschafft von der eminenzbasierten Wissenschaft zu einer evidenzbasierten Wissenschaft zu kommen um dann von einem Tag auf den Anderen wieder zur eminenzbasierten Wissenschaft zurückzukehren
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