verfaßt von zack, 19.01.2026, 20:43:46
> Warum frierst du es nicht ein?
Weil es dann wieder keiner auftaut.
Klngt albern, ich habe mich da aber wohlweislich vom geerbten Gefrierschrank, den ich immer räumen musste, wenn der Kompost umgesetzt wurde, für eine kleine Gefrierbox entschieden. Das ging mit dem gefrorenen Seelachs (das Billigste vom LIDL) geradso gut, ich nehm da ja nur 2 Filets jeweils auf Gemüse gedünstet. Mehr gibt es im Restaurant auch nicht. Und dank Deiner Frage dachte ich auch an das Stück Schweinbraten, das Sonderangebot musste ich im November (?) aufteilen. Aber sonst? In den Spinat mag ich schon wieder gar nicht reinschauen.
Ich kriege das einfach nicht hin. Wegwerfen ist billiger als Einfrieren. Ich weiß auch nicht, woran es liegt. Mangelnde Planung?Lieber spontan? Hunger beim Heimkommen oder Aufstehen? Traumata oder übernommene Verhaltensmuster Kindheit und/oder Jugend?
Ich hatte den Vorschlag schon befürchtet. Ist mir nicht peinlich - es gibt Schlimmeres. Einfach möglichst wenig einfrieren und alles wird gut.
Es ist wie Spielsucht sein könnte. Ich friere etwas ein und sehe schon, wie die Tüte voller Eis ist.
Mehr als Abstinenz geht da nicht. Wenn ich etwas einfriere - nimmt das Unheil seinen Lauf.
> Mein täglicher Brotbedarf entspricht
> ziemlich genau dem deinen. Neuerdings lasse ich mein Brot von meiner
> Tochter backen, die das Brotbacken als ihr Hobby entdeckt hat und das auch
> richtig gut macht.
Vielleicht würde es bei selbst Gebackenem funktionieren. Das aus der Maschine müsste ich dann irgendwie fester und dichter hinbekommen. Könnte mehr Wertschätzung ergeben.
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Der Kapitalismus kennt keine Kosten - nur Umsätze.
Man kann hinkommen, wo immer man will - egal wie lange es dauert.
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