verfaßt von MaPa, 09.03.2026, 13:23:07
natürlich nicht, weil sich damit ja schlecht
> > jammern lässt.
> Dich möchte ich mal erleben, wie Du jammern würdest, wenn man Dir dein
> Gehalt
> mehr als 20 Jahren nur 1x nach 9 Jahren um 3% erhöht hätte.
>
Hallo Adi,
nunja mein Meister kennt das.
Fabrik (nicht Tarifgebunden) seit Jahren keine Lohnerhöung mehr. Jetzt ist sie Insolvenz. Schließung der kompletten Zweigstelle am 31.03.2026. alle Mitarbeiter entlassen, ohne Abfindung ohne Einhaltung der Kündigungsfristen und selbst die 3 Monate Kündigungsfrist wird nicht weiter entlohnt, das das Mutterkonzern die Gelder .......darf ich nicht schreiben da ich mich sonst strafbar machen kann, da ich nur Vermutungen ausspreche ohne Beweise.
verschiedene Zeitungen berichten über das Hin und Her vom Mutterkonzern und dem Insolvenzverwalter
Bedeutet mein Meister ist nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit zum 1.7. Arbeitslos bekommt aber ab dem 1.4 keinen Lohn mehr muss sich also Arbeitslos melden damit er so ein Überbrückungsgeld bekommt.
Mit 59 noch mal Bewerbungen schreiben ist fürn Arsch.
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“Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.““
-Martin Luther King-
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