verfaßt von DUMIAU, 01.03.2026, 15:12:13
> Das BMG (Lauterbach) hat 51% Mehrheitsanteil an der Gematik, die auch für
> das CardLink-Verfahren verantwortlich ist. Lange Zeit hatten
> Vor-Ort-Apotheken einen riesigen Vorteil: Man steckt einfach die
> Gesundheitskarte ins Gerät. Versender durften das nicht – bis jetzt.
> Wie es funktioniert: Über das CardLink-Verfahren wird das Smartphone zum
> Kartenleser. Du hältst deine Karte an das Handy, die App liest die Daten
> per NFC aus und schickt das Rezept direkt nach Holland.
> Zulassung: Die Gematik hat CardLink-Zulassungen für Versender bis 2027
> verlängert, was den digitalen Zugang extrem vereinfacht.
Da muss man Lauterbach nun, wenn auch widerwillig, etwas in Schutz nehmen. Es war Spahn der die Anteile des BMG auf 51% aufgestockt hatte, dazu dann noch seinen alten Kumpel und Geschäftspartner und ehemaligen Doc Morris Boss zum Geschäftsführer der Gematik machte, zum doppelten Gehalt des vorigen Gematik-Geschäftsführers. Und kurz vorher hatte Jens von seinem Kumpel zu einem Spitzenpreis eine Wohnung abgekauft, Zufällt gibt es.... Wie auch immer, das Einreißen der Beschränkungen für Onlineapotheken geht auf Spahn zurück, der ja nie ein Problem damit hatte seine Ämter mit Lobbyarbeit zu verknüpfen. Das Lauterbach nichts dagegen unternahm könnte daran liegen das auch er seine Ämter gerne für Lobbyarbeit nutzt.
Warum Lobbyisten bezahlen wenn man die Minister für das gleiche Geld bekommt, bzw diese kein Problem haben Amt und Nebenjob zu verknüpfen? Aber wie war das noch, Vetternwirtschaft gibt es nur bei der AfD?
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