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#465952 Freigabe von Cannabis - ein Schildbürgerstreich (ot.haushalt)

verfaßt von RoyMurphy, Tübingen, 04.03.2024, 17:28:50
(editiert von RoyMurphy, 04.03.2024, 17:43:43)

> Wäre ich Nutzer von Canabis, würde ich da nichts kaufen!
> Denn als "Verbraucher" wollte ich schon gerne wissen, wass ich da kaufe und
> wie Stark das Zeug ist!
>
> Aber das ist typisch Politik, da kommen nur noch so halbgare Dinger raus,
> leider!

Das sagte schon ein Schwarzwälder Bekannter (Zimmermann von Beruf) in anderem Zusammenhang (sinngemäß übertragen):

Der gesunde Menschenverstand ist mir lieber als Politgeschacher gekocht, gesotten, gebacken oder gegrillt - von paniert (=> ideologisiert, mystifiziert, mythologisiert, verklausuliert - angeblich wissenschaftlich belegt) ganz zu schweigen.

Dem Genderismus steht also der Cannabismus in nichts nach, er ist bloß gefährlicher. Und weil sich die Politik immer mehr arrogante Fehlschüsse genehmigt, ist das Vok so verunsichert, demonstriert und streikt wegen jedem Sch**ß -  :hau:

Bürgerbegehren, Bürgerversammlungen und Volksabstimmungen könnten der Demokratie große Dienste leisten, nämlich das Wahlverhalten der Bürger auf Ehrlichkeit und Redlichkeit und nicht auf Ideologien und Wahlversprechen auszurichten.

Der Erste/Letzte (?), der ein Gelübde in dieser Richtung ablegte, war Friedrich der Große, der sich nicht als Herrscher, sondern als ersten Diener des Staates empfand:

Der erste Diener seiner Staates

--
(b)Schwabengruß - https://www.youtube.com/watch?v=toBbW4eTKsA - aus meiner Heimatstadt Esslingen
Reinhard[/b]
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