verfaßt von zack, 28.04.2026, 00:18:06
> ein Teil meint: sinnlos, braucht's nicht
> ein anderer Teil meint: sinnvoll.
Es funktioniert halt. Und danach muss man das Gerät reinigen und trocknen, wenn man es nicht gleicj wieder braucht.
> Da die Investition ja eher klein ist, würd ich das dann doch mal selbst
> probieren.
Das lohnt auf jeden Fall. Zumindest gewinnst Du Erfahrung. Und weggeben würde ich mein US auf keinen Fall. Ich habe nur halt keine Kust, da groß rumzutüdeln, wenn die Brille dreckig ist.
> Wie wichtig ist die Frequenz? Ein erster Suchvorgang hat 44K bis 57K
> ergeben.
Für industrielle Anwendungen bestimmt die zu reinigende Porengröße die Frequenz. Dann ist je höher desto besser. Für Hausgebrauch - egal. Ist sonst alles gleich, kann man auch die höhrere Frequenz nehmen. Sollte aber teurer sein. Muss nicht langlebiger sein. Aber das ist jetzt schon sehr theoretisch.
> Wie wichtig ist die Leistung? (kann man geringere Leistung durch mehr Zeit
> ausgleichen?
Ja, das geht in Grenzen. Es mag aber sein, dass etwas bei zuwenig Leistung gar nicht sauber wird - vielleicht taugt das Teil dann auch grundsätzlich nicht, weil schlecht gebaut.
Obacht: Das Wasser kann dann mit der Zeit wärmer werden. Aber so schnell auch nicht.
> Welches Volumen brauche ich für max. 2 Brillen gleichzeitig?
So dass ein KORB reinpasst, wo die beide sicher nebeneinander oder besser noch getrennt liegen. Du schmeißt Reinigungsgut da nicht einfach rein, es darf nicht auf dem ozillierenden Flächen anliegen.
> Welches Reinigungsmittel verwendet Ihr für Brillen im US-Gerät?
Normales Wasser und Spüli sollte es tun, das entwickelt im US keinen (!) Schaum.
Du kannst auch reine Betain-Lösung oder Zetesol nehmen, wenn Du das anderweitig brauchen kannst. Betain kann man in die Scheibenwaschanlage beimischen, es IST ein Konzentrat
> Destilliertes Wasser + ??? (Leitungswasser kommt in München eher nicht in
> Frage, zu kalkhaltig)
Nützlich wäre vielleicht, die Brille nach dem Bad mit Dest-Wasser abzuspülen. Aber der Unterschied dürfte eher im Bereich der Spurenanalytik sichtbar werden.
Ich bezweifele aber Kalkflecken, wenn Du mit Leitungswasser abspülst und mit einem Papiertaschentuch trocknest. Auf den Flächen ist dann "nichts".
Ansonsten geht keine Brille vom falschen Wasser kaputt und ein Tensid (in geringer Konzentration auch in Spüli enthalten) macht da auch nichts. Nur Lösungsmittel, Säuren und Laugen können da etwas schädigen.
Es empfiehlt sich auch, das Bad nach der Nutzung auszukippen und trockenzureiben. Der Dreck kommt aus der Luft geflogen.
Brille und Badegerät sind nach dem Bad sauber. Nur die Reinigungsflüssigkeit muss weg.
Aber, suche doch einfach mal was raus und poste es hier. Bei Amazon hat es auch Rezensionen. Die mögen aber nicht immer an den Leistungsparametern liegen. In China kann man funktionierende Weltraumtechnik und kaum funktionierenden Schrott bestellen.
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Der Kapitalismus kennt keine Kosten - nur Umsätze.
Man kann hinkommen, wo immer man will - egal wie lange es dauert.
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