verfaßt von zack, 27.04.2026, 15:22:13
> Ich geb mal einen kleinen Erfahrungsbericht zum Besten. Ihr dürft gerne
> eure technische Interpretation dazugeben.
Schwierig, dass das eigentlich nicht passieren kann und soll, wird Dir nicht weiterhelfen.
> Ich hatte meine nagelneue Brille mit Kunststoffgläsern im Ultraschallbad
> gereinigt. Danach hatten die Gläser eine wellige Oberfläche, wie
> eingefrorene Wellen im Wasser. Sah ein bisschen aus, wie ein vollflächiger
> Fingerabdruck.
Ich weiß zwar, dass man Mikrowellen in der Schokoladentafel sichtbar machen kann, wenn sie sich nicht im Mikrowellengerät dreht. Aber das passt schon mit der Wellenlänge Ultraschall im Bad (typischerweise ein bis einige Zentimeter) nicht zusammen mit dem Muster.
Unter 40°C Badtemperatur sollte eine thermische Verformung von gängigen Kunststoffgläsern nicht auftreten. Auch mit "Sonstwas-Wellen" nicht.
> Dieses Wellen- Riefenmuster ist auch nie wieder verschwunden.
Von selber nicht, das ist nach dem Abkühlen (?) fixiert. Ich glaube auch nicht, dass es sich bei schrittweisem Erhitzen ohne Ultraschall (Pausen beim Aufheizen) über 40°C wieder zurückzieht.
Aber wenn es eh i.A. ist, kannst Du es ja vor der Entsorgung noch in die Mikrowelle tun - mit Rotation, versteht sich.
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Der Kapitalismus kennt keine Kosten - nur Umsätze.
Man kann hinkommen, wo immer man will - egal wie lange es dauert.
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