verfaßt von zack, 26.04.2026, 20:08:07
> Ich komme schon eine ganze Weile nicht um eine Lesebrille rum.
> Für die hat bisher ein Tropfen Spülmittel zwischen den Fingern, warmes
> Wasser und anschließend ein Küchentuch zum Trocknen gereicht.
Das geht bei mir schon Jahrzehnte so. Mit fließend Wasser bekommt man die Partikel weg, die es verkratzen könnten. Staub ist im Zweifelsfall auch mal Quarzsand.
Es tut auch Dusch- oder Waschgel. Bei mir reines Betain in wässriger Lösung mit Verdickungsmittel (Zetesol) - aber da bin ich mal wieder der Spezialfall, der reine Substanzen ohne Duftstoffe etc. bevorzugt. (Was soll das ganze Zeug auch auf der Haut?)
Ich halte ein Papiertaschentuch für weicher, also ohne harte Fasern. Belegen kann ich das aber nicht.
Mit einem "Spälschwamm" mit Scheuerseite kann man im Standbohrer Alu bearbeiten. Kleine Absplitterungen an Zähnen kann man mit einem alten und harten Waschlappen (kein Weichspüler) glatt schleifen. Soviel zum Thema Faser ...
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Der Kapitalismus kennt keine Kosten - nur Umsätze.
Man kann hinkommen, wo immer man will - egal wie lange es dauert.
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