verfaßt von vordprefect, wo karl ruht.., 23.02.2026, 10:08:13
Hi
> > Ich hätte auch privat mehr vorsorgen können, statt gesetzlicher Rente,
> > was mir wahrscheinlich eine höhere Rendite eingebracht hätte, ...
Ich versuch mal zu kürzen:
> Sicher? Mich brachte deine Aussage gerade ins Grübeln. Grund genug, Google
> danach zu fragen. Google meint, wer 45 Jahre exakt den Durchschnitt
> verdient hat, der hat 45 Entgeltpunkte gesammelt und erhält den Status des
> "Eckrentners".[...]
> Nehmen wir mal an, der Eckrentner lebt
> noch 20 Jahre. Dann hätte er von der Rentenversicherung 1835 x 12 x 20 =
> 440.400 Euro erhalten (jährliche Rentenanpassungen außer Acht gelassen,
> die kämen noch hinzu). Die gesamte eingezahlte Summe (Arbeitnehmer- und
> Arbeitgeberanteil) beläuft sich - laut Google - auf über 300.000 Euro.
Ich hab das jetzt nicht durchgerechnet, aber meine Annahme war, wenn ich die Rentenbeiträge
(immerhin derzeit über 18% des Buttolohns) statt in die gesetzliche Rentenversicherung auf dem Aktienmarkt (Fonds / ETF etc) angelegt hätte, dann würde als im Durchschnitt als Ergebnis wohl mehr rausspringen - auf die letzten 30 Jahre gerechnet ca. 8% Rendite (inflationsbereinigt) pro Jahr.
Ich müßte das aber nochmal durchrechnen..
--
lg
volker
so long and thank you for the fish >~°>
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