verfaßt von memphis, 31.12.2025, 12:38:52
Laut Medienberichten geht die Sparkasse von einer Schadenshöhe von ca. 30 Millionen aus, geknackt wurden etwas über 3.000 Schließfächer, d.h. durchschnittliche Schadenssumme pro Fach knapp 10.000 €
Die interviewten Kunden sagen, dass "ihr ganzes Erspartes" weg sei, die Finanzrücklagen fürs Alter, das Geld von der Oma, Tante, etc.
Dass man Gold und andere Preziosen in einem Schließfach aufbewahrt, verstehe ich, aber welches Interesse hat man, größere Bargeldsummen in einem Schließfach zu deponieren. Inflationsbedingt verliert es dort doch genau so viel an Wert wie auf jedem simplen Girokonto.
(Und warum gibt es im Tresorraum einer Bank keine Bewegungsmelder, die Alarm schlagen, wenn sich außerhalb der Geschäftszeiten dort was bewegt?)
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