verfaßt von Johann, 08.05.2026, 13:00:59
(editiert von Johann, 08.05.2026, 13:10:17)
> Steuer:
> -Freistellungsauftrag
> -Die Depots/Gewinne/Verluste werden inzwischen direkt von Bank/Depot ans
> Finanzamt gemeldet.
> Aber wichtig !! Verlusttöpfe beachten.
> -Auch werden bei bestehendem Investmet bei ETFs inzwischen jählich auf die
> "temporaren Jahresgewinne" schon Steuer eingezogen. Dazu muss ein passendes
> Konto mit Geld gefüllt sein oder es werden zwangsweise Anteile verkauft.
> Der Staat lässt sich schon was einfallen um an Geld (zum Verschwenden) zu
> kommen.
Alles klar, ist ja dann sozusagen "komfortabel" geregelt. An der Steuer kommt man halt nich vorbei. Es sei denn, man hat vorsätzliche Steuerverkürzung im Sinn, aber das ist bei mir nicht der Fall, da bin ich nicht kriminell genug.
Im Übrigen ist die wortwörtliche Bedeutung von "Staat" -> Einnahme und Verwaltung von Steuern = Fiskus. Ist den meisten nur nicht bewusst. Ein Staat ist makroökonomisch gesehen nicht am persönlichen "Wohl" seiner Bevölkerung (und juristischen Personen = Unternehmen) interessiert, sondern an der ökonomischen Relevanz derer, die resultiert in -> Staatshaushalt.
>
> Sollten wir eine Kategorie "Finanzen" in netz-Treff eröffnen?
Endlich sprechen wir hier in NT einmal Fraktur! Warum nicht?
--
Lass die Leute reden, die Hühner können's nicht.
(Alpöhi, Heidi 1952)
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