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#478089 Militante und menschenverachtenden Despoten? Wie definiert man das? (ot.kultur)

verfaßt von zack, 07.03.2026, 10:34:18

> OK, er ist auch älter geworden und faltenreicher, was so manche Mimik
> sympathieschädlich beeinflusst. Aber im Land der unbegrenzten
> Möglichkeiten sind Wildwest-Gesichter offenbar noch im Trend.

Das ist doch scheißegal, wie die Hackfresse aussieht ...

> "Ronald Reagan gilt als Vorbild für Donald Trump, insbesondere durch seine
> Rolle als Westernheld im Film."

Reagan war doch einer der Besseren. So weit ich erinnere: Nicht viel gerissen. Aber das waren Zeiten "Glasnost" unter Gorbatschow - keine schlechte Zeit.

> Reagan, der von 1981 bis 1989 US-Präsident
> war, war vor seiner politischen Karriere als Schauspieler tätig und galt
> als Symbolfigur des toughen Westernhelden. Dieser Image-Aspekt prägt auch
> Trumps Selbstdarstellung, die stark auf Image, Unterhaltung und eine
> starke, machtbewusste Präsenz abzielt."

So erinnere ich Reagan gar nicht. Gut, er wurde anfangs als ehemaliger Schauspieler skeptisch betrachtet. Aber bei ihm wurde das dann besser. Bei Trump eher schlimmer.

Ich sehe da insgesamt eher Antiparallelen.

Frieden <-> Kriege
Internationale Annährung und Zusammenarbeit <-> Globale Spaltung

Wer von beiden lügt?

Das Verhältnis zur EU wird schlechter, der Wohlstand der Bürger wird dort und langfristig auch in den USA zurückgehen, während die Superreichen immer reicher werden. Es muss ja jemand ärmer werden, wenn jemand reicher werden soll.

Reagan war vielleicht nicht der beste US-Präsident. Aber Trump ist ein guter Kandidat für den Schlechtesten. Wir haben ja erst gut ein Jahr überstanden.

--
Der Kapitalismus kennt keine Kosten - nur Umsätze.


Man kann hinkommen, wo immer man will - egal wie lange es dauert.

 

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