verfaßt von MaPa, 01.02.2026, 19:47:48
> > Allerdings kann ich meine Essweise nicht empfehlen, zu viele Defizite
> wenn
> > man kein totes Tier zu sich nimmt.
>
> Das wollte ich nämlich auch fragen, ob das ernährungsphysiologisch nicht
> aufwändig oder gar problematisch ist?
> Ich hatte mal eine Arbeitskollegin, die hat auch ausschließlich vegan
> gekocht und das saugut. Sie und die Chefin machten im Büro mal
> Kochwettbewerb, wer das beste Chili con/sin carne machte.
> Das von der Kollegin war mit riesen Abstand das Bessere. Da nahm ich
> zwei(!) mal nach und das will bei mir was heißen.
> Allerdings sagte sie damals, dass sie wegen der fehlenden Nährstoffe aus
> den tierischen Produkten einen ganz schönen Küchen-Alchemismus betreiben
> müsse, den sie sich in über zehn Jahren antrainiert hat.
Stimmt Da ich beim essen echt mäkelig bin.
Dies mag ich nicht, das mag ich nicht, das ist bäh, jenes sieht komisch aus, das kenn ich nicht also ess ichs nicht usw.
Ist das für mich echt schlecht auszugleichen und ich arbeite mit Nahrungserkänzumgsmittel
Eisen z.B. hab ich mehr als 20 Jahre ignoriert bis es zu einer Anämie kam.
deine Kollegin legt ja mit vegan noch ne Schüppe drauf.
Auf Käse, Eier und Milchproduckte könnte ich verzichten, will ich aber nicht.
ich gebe es zu ich könnte auf alles verzichten, aber Zucker ist mein Kryptonit
Netter Gruß von MaPa
--
“Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.““
-Martin Luther King-
gesamter Thread: