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#437504 Coldcaller und Spamversender aus den Netzen jagen? (user.telecom)

verfaßt von RoyMurphy, Tübingen, 21.03.2020, 11:56:17

Wäre es jetzt nicht an der Zeit, die Kooperation der Verbraucherzentralen, der nationalen und internationalen Kriminalämter und der Netzverwaltungen (national die Bundesnetzagentur) zu nutzen, um die durch sprunghaft angestiegene Zahl von Home Office Arbeitsplätzen drohende Überlastung der Netze abzuwenden, indem konsequent den Beschwerden über unseriöse Callcenter (=> unerlaubte Kaltaquise, Enkeltrick ...) und schamlosen Junk-/Spam-Mailversendern nachgegangen und ihnen das Handwerk gelegt wird.
Bekannte von mir haben den Provider gewechselt, um neue Rufnummern bzw. E-Mail-Adressen nur für sichere Kontakte zu erhalten. Für Profile in sozialen Netzwerken u.a. nationalen/globalen Plattformen werden keine (oder, wenn es nicht anders geht, in den letzten 3 Stellen ungültige Fake-) Rufnummern und sog. "Wegwerf-E-Mail-Adressen" angegeben, so dass der eigene Anschluss von Störungen und unnötiger Speicherplatzverwaltung entlastet wird.
Trotz DSGVO, Anrufbeantworter (zur Stummschaltung des Rufsignals), Rufnummernsperre und konfigurierbarer Cookies stelle ich in letzter Zeit eine unverhältnismäßig wachsende Flut von Festnetz- und Internet-Ramsch fest, dass mein Mäuserich in der Fritz!Box mit Rufnummernsperren und auf dem PC mit dem Löschen-Button wütet - alles mit Zähneknirschen über den unnötigen Zeitbedarf für solche Operationen.
Meine Mobilfunknummern blieben bislang erstaunlicherweise fast unbehelligt: ganz selten der Versuch einer Kaltakquise, keine Nutzlos-Benachrichtigungen oder Gauner-SMS.

Während die Rufnummernsperre nur noch "verbrannte" Nummern löschen muss, um "Neulinge" aufzunehmen, muss der E-Mail-Junk-Ordner fast täglich "gepflegt" werden, um die Zustellung erwünschter und wichtiger E-Mails zu gewährleisten (=> beschränkter Speicherplatz auf Freemail-Servern).

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 :-) Grüße aus Tübingen

Reinhard


„Wir kommen aus dem Nichts,
wir werden zu Nichts,
also was haben wir zu verlieren?
Nichts!“

Monty Python

 

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