verfaßt von Hey_Joe
, 71229 Leonberg, 31.05.2026, 20:48:53
(editiert von Hey_Joe, 31.05.2026, 20:57:28)
> Also ich weiß ja nicht, ob das in Richtung Gotteslästerung geht. Aber ich
> stimme der KI da nicht zu.
> > Die Energie kommt letztlich aus der Arbeit, die beim Herstellen und
> > Befüllen des Ballons geleistet wurde.
> Vielleicht ist es ja auch nur blöd formuliert von Herrn und Frau ChatGpt.
> Imho hat lediglich das Komprimieren des Heliums etwas damit zu tun. Wenn
> das damit gemeint ist, bin ich einverstanden. Aber die Herstellung hat nix
> und das Befüllen des Ballons wenig damit zu tun.
> > Ähnlich wie bei einem Stück Holz, das unter Wasser losgelassen wird:
> Das
> > Holz steigt auf und gewinnt Lageenergie, weil Wasser nach unten
> ausweicht.
> Ist eigentlich auch Unfug. Die Lageenergie hat das Holz unter Wasser,
> nämlich die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Und wenn es unten
> losgelassen wird, wandelt sich die Lageenergie in kinetische Energie
> (Bewegung) um.
>
> Also: Ich bleibe ein Fan der NI. 
OK, stimme dir zu.
Ich habe bei Chatgpt diese Frage reingeschmissen:
Wenn ich einen Heliumballon habe, dort eine Last anbringe und den Ballon aufsteigen lasse, dann bekommt die Last doch Lageenergie. Aber woher?
Und zweitens: Wie hoch steigt der Ballon eigentlich auf?
Es wäre interessant zu wissen, was die Gurgl-KI so hergibt.
MS bringt folgendes:
Kurzfassung zuerst:
Die Lageenergie der Last stammt aus der im Ballon gespeicherten Auftriebsarbeit, die wiederum aus der Umgebungsluft kommt.
Der Ballon steigt so lange, bis sein Auftrieb gleich seinem Gewicht ist – typischerweise in 8–12 km Höhe für Partyballons, 30–40 km für Wetterballons.
--
gesamter Thread: