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#465605 Patientendaten - hoffentlich besser als in Frankreich geschützt (pc.security)

verfaßt von Johann, 15.02.2024, 11:09:17
(editiert von Johann, 15.02.2024, 11:23:38)

> Das ginge aber wie gesagt auch anders.

Ja wie denn? Über die Gesundheitskarte mal nicht. Wie ich bereits schrob: Bestenfalls geringfügige Meta/Basisdaten, keinesfalls medizinische Historien.
Das sind u.U. sehr große Datenmengen, je nach medizinischer Geschichte, die sich da kumulieren. Alleine der Behandlungsverlauf einer einzelnen Fraktur sprengt da locker die Kapazitäten von Chipkarten.
Und selbst wenn das technisch passen würde hiesse das ja, dass ja jeder dann seine gesamte Akte bei sich trüge. Dafür selbst verantwortlich und im Falle eines Verlustes oder Beschädigung wortwörtlich u.U. wieder in die Röhre gucken würde.
Du sagtest, das Beispiel meiner LG wäre ein seltener Einzelfall. Das mag sein, aber ich zähle Dir 'zig Pathologien auf, wo das genau so ist. Da brauchst Du nur einmal in ein Reha-Zentrum gehen und Bisschen die Patienten befragen. Alleine alle Patienten mit onkologischen Behandlungen... so einzeln sind die Fälle nicht auch wenn es subjektiv in einem selbst noch nicht vorkam.

 

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