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#477684

cebe2004

13.02.2026, 20:36:03

Rosmarin mit weisslichen Spitzen (ot.haushalt)

Bislang scheint das Überwintern meiner 3 Rosmarinpflanzen ganz gut zu klappen. Eine hat sogar 2 kleine Blüten.
Alle 3 (davon 2 in einem gemeinsamen Kasten) stehen im Treppenhaus am Fenster.
Jetzt habe ich gesehen, dass eine (die mittlere) Pflanze weissliche Spitzen hat, so etwas pelzig. Google führt mich zu "echtem Mehltau" und empfiehlt radikalen Rückschnitt. Also radikal ist da mal relativ, die Pflanzen sind ja gerade mal so 20 cm hoch. Und ins Holz darf man ja auch nicht schneiden, da treibt nix mehr aus. Wäre jetzt sehr ärgerlich, so kurz vor dem Rückweg auf den Balkon.  :kratz:
Was tun? Rückschnitt?

#477696

Hausdoc

Green Cottage,
14.02.2026, 10:00:32

@ cebe2004

Rosmarin mit weisslichen Spitzen

> Was tun? Rückschnitt?

Wenns Mehltau ist mit einer Mischung Milch/Wasser (50/50) besprühen.

--
Gruß Hausdoc

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#477697

cebe2004

14.02.2026, 10:41:46

@ cebe2004

Update

Eben gegossen. Alle 3 Pflanzen haben jetzt diese weissen Spitzen.  :crying:

#477698

Hausdoc

Green Cottage,
14.02.2026, 10:50:21
(editiert von Hausdoc, 14.02.2026, 10:53:09)

@ cebe2004

Update (ed)

> Eben gegossen. Alle 3 Pflanzen haben jetzt diese weissen Spitzen.  :crying:

Wie genannt....... Milch/Wasser......
Wenn sich die Textur dieses weißen Zeuges nicht deutlich ändert ist es Schimmel

Rosmarin braucht im Winter nur seeehr wenig Wasser

Die Töpfe sollten auch nicht bewegt werden.

--
Gruß Hausdoc

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#477700

cebe2004

14.02.2026, 11:45:30
(editiert von cebe2004, 14.02.2026, 11:45:44)

@ Hausdoc

Update (ed)

> > Eben gegossen. Alle 3 Pflanzen haben jetzt diese weissen Spitzen.
>  :crying:
>
> Wie genannt....... Milch/Wasser......
> Wenn sich die Textur dieses weißen Zeuges nicht deutlich ändert ist es
> Schimmel
>
> Rosmarin braucht im Winter nur seeehr wenig Wasser
>
> Die Töpfe sollten auch nicht bewegt werden.
Habe jetzt mal die befallenen Teile weggeschnitten. Der einzelne Topf ist übrigens doch nicht betroffen. Was da weiss aussah, ist eine kommende Blüte.
Nur die 2 eng in einem Topf waren arg befallen. Ist vielleicht auch einen andere Sorte als in dem einzelnen Topf.
Ich hoffe, das hilft. Dein Zauberwasser kommt trotzdem noch zum Einsatz.
Gegossen wird im Winter sehr sparsam, ist ja klar. Da der einzelne Topf Blüten austreibt, scheint es ja gepasst zu haben.
Gassi gehe ich mit den Pflanzen im Winter nicht.  ;-) Sie bleiben da stehen wo sie im Herbst hingestellt wurden.

#477701

Hausdoc

Green Cottage,
14.02.2026, 11:51:50

@ cebe2004

Update

> Sie bleiben da stehen
> wo sie im Herbst hingestellt wurden.


Jaaa, aber bereits das leichte verdrehen des Topfes mögen sie oft nicht ( wenn die noch so klein sind)  ;-)

--
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#477702

cebe2004

14.02.2026, 12:40:33

@ Hausdoc

Update

> > Sie bleiben da stehen
> > wo sie im Herbst hingestellt wurden.
>
>
> Jaaa, aber bereits das leichte verdrehen des Topfes mögen sie oft nicht
> ( wenn die noch so klein sind)  ;-)
Schon klar.
Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich in Griechenland die Monsterhecken aus Rosmarin sehe.

#477703

Johann

14.02.2026, 13:18:48
(editiert von Johann, 14.02.2026, 13:26:15)

@ cebe2004

Update (ed)

> > Jaaa, aber bereits das leichte verdrehen des Topfes mögen sie oft nicht
>
> > ( wenn die noch so klein sind)  ;-)
> Schon klar.

Echt, das ist Dir klar? Mir nicht, ich halte solche Pauschalbehauptungen für Esoterik. Es gibt keine belastbaren Studien, die klar bestätigen, dass tägliches Drehen für (Topf)Pflanzen messbar schädlich ist.
Ich habe das mit 'zig Pflanzen probiert, nicht eine nahm da Schaden.
Klar, Pflanzen sind phototrop, richten sich in Richtung der stärksten Einstrahlung, aber das tun sie 1. auch draußen in der freien Umwelt, die Erde dreht sich ja, und 2. hat das schlimmstenfalls Auswirkungen auf die Wachstumsgeschwindigkeit, weil eine Pflanze die Du täglich drehst natürlich Wachstumsleistung in die Umstellung der Wuchsrichtung steckt.

> Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich in Griechenland die
> Monsterhecken aus Rosmarin sehe.

Klar, die haben ja auch fett Raum für die Wurzelbildung. Wenn Du denen nur wenig Raum für die Wurzeln bietest, wachsen die auch weniger.
Mit einem etwa Fingerhut/Schnapsglas-großen Metallgitter und einem Baum-Samen/Setzling da drinne kannste in einem Blumenpott eine Art Mini-Apfelbaum züchten, wie'n Bonsai  :-)

--
Doch wird ein Zaubertrick dir nicht geschenkt. Er kostet mehr Zeit, als sich mancher denkt.

#477706

cebe2004

14.02.2026, 16:08:33

@ Johann

Update

> > > Jaaa, aber bereits das leichte verdrehen des Topfes mögen sie oft
> nicht
> >
> > > ( wenn die noch so klein sind)  ;-)
> > Schon klar.
>
> Echt, das ist Dir klar? Mir nicht, ich halte solche Pauschalbehauptungen
> für Esoterik. Es gibt keine belastbaren Studien, die klar bestätigen,
> dass tägliches Drehen für (Topf)Pflanzen messbar schädlich ist.
> Ich habe das mit 'zig Pflanzen probiert, nicht eine nahm da Schaden.
> Klar, Pflanzen sind phototrop, richten sich in Richtung der stärksten
> Einstrahlung, aber das tun sie 1. auch draußen in der freien Umwelt, die
> Erde dreht sich ja, und 2. hat das schlimmstenfalls Auswirkungen auf die
> Wachstumsgeschwindigkeit, weil eine Pflanze die Du täglich drehst
> natürlich Wachstumsleistung in die Umstellung der Wuchsrichtung steckt.
Na ja, den Phototropismus "kennt" die Pflanze ja. Wenn ich die ständig rumrotiere, wird das nichst Sinnvolles erzeugen. Macht man ja mit nem Blumenbeet auch nicht.

#477711

Timbatuku

15.02.2026, 08:35:14

@ cebe2004

Update

> Macht man ja mit nem
> Blumenbeet auch nicht.

Ja, weil das Blumenbeet zu schwer ist. Deshalb wird stattdessen die Sonne um die Blume gedreht. Nur deswegen!
 :-D  :-D

#477713

cebe2004

15.02.2026, 10:11:35

@ Timbatuku

Update

> > Macht man ja mit nem
> > Blumenbeet auch nicht.
>
> Ja, weil das Blumenbeet zu schwer ist. Deshalb wird stattdessen die Sonne
> um die Blume gedreht. Nur deswegen!
>  :-D  :-D
Ist die Sonnen nicht noch schwerer?  :kratz:

#477785

Timbatuku

17.02.2026, 10:29:36

@ cebe2004

Update

> > > Macht man ja mit nem
> > > Blumenbeet auch nicht.
> >
> > Ja, weil das Blumenbeet zu schwer ist. Deshalb wird stattdessen die
> Sonne
> > um die Blume gedreht. Nur deswegen!
> >  :-D  :-D
> Ist die Sonnen nicht noch schwerer?  :kratz:

Deswegen: > >  :-D  :-D

#477801

MaPa

18.02.2026, 16:40:26

@ cebe2004

Update

> > > > Jaaa, aber bereits das leichte verdrehen des Topfes mögen sie oft
> > nicht
. Wenn ich die ständig
> rumrotiere, wird das nichst Sinnvolles erzeugen. Macht man ja mit nem
> Blumenbeet auch nicht.
Hallo cebe
hast du ne Ahnung :-D

Die ersten Jahre wurden meine Stauden und Büsche jährlich umgesetzt und umgepflanzt, bis ich endlich mit dem Garten zufrieden war. Und auch heut noch geht es der einen oder anderen Staude an

den Kragen

der Wurzel und muss meiner Kreativität herhalten.
Aber das das schaden kann glaube ich. Denn die Pfingstrose, die jedes Jahr üppig geblüht hatte, war nach dem Umsetzten sehr eingeschnappt und nachtragend. Sie hat 3 Jahre geschmollt, bis sie gnädig wurde und mir letztes Jahr zwei Blüten gewährt hat.

netter Gruß von MaPa

--
“Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.““
-Martin Luther King-

#477715

Hausdoc

Green Cottage,
15.02.2026, 11:53:50

@ Johann

Update

> Echt, das ist Dir klar? Mir nicht, ich halte solche Pauschalbehauptungen
> für Esoterik. Es gibt keine belastbaren Studien, die klar bestätigen,
> dass tägliches Drehen für (Topf)Pflanzen messbar schädlich ist.



Dann leg dir mal einen Ficus Benjamini zu.......... :-D

--
Gruß Hausdoc

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#477704

Johann

14.02.2026, 13:34:15
(editiert von Johann, 14.02.2026, 13:48:50)

@ cebe2004

Update (ed)

> Habe jetzt mal die befallenen Teile weggeschnitten. Der einzelne Topf ist
> übrigens doch nicht betroffen. Was da weiss aussah, ist eine kommende
> Blüte.
> Nur die 2 eng in einem Topf waren arg befallen. Ist vielleicht auch einen
> andere Sorte als in dem einzelnen Topf.

Kann sein, zeig mal Foto. Wenn das Mehltau war, verreckt Dir der andere sehr wahrscheinlich auch, wenn er in der Nähe stand. Mehltau is'n Pilz, da schwabbern Sporen von weg. So was fängt man sich meist in zu feuchter Umgebung mit zu wenig Wind/Luftbewegung ein.

> Ich hoffe, das hilft. Dein Zauberwasser kommt trotzdem noch zum Einsatz.

Verhältnis Milch/Wasser 1:8, nicht 1:1. Am besten Buttermilch. Was den Pilz killt sind die Milchsäurebakterien. Funktioniert aber auch nur mäßig. Vor allem, wenn Du eh noch Sporen in der Umgebung hast, dann kommt der flugs wieder.
Funktioniert mit pasteurisierter/H-Milch eh nicht, nur mal nebenbei. Da brauchste Rohmilch.

--
Doch wird ein Zaubertrick dir nicht geschenkt. Er kostet mehr Zeit, als sich mancher denkt.

#477707

cebe2004

14.02.2026, 16:09:52

@ Johann

Update

> > Habe jetzt mal die befallenen Teile weggeschnitten. Der einzelne Topf
> ist
> > übrigens doch nicht betroffen. Was da weiss aussah, ist eine kommende
> > Blüte.
> > Nur die 2 eng in einem Topf waren arg befallen. Ist vielleicht auch
> einen
> > andere Sorte als in dem einzelnen Topf.
>
> Kann sein, zeig mal Foto.
Ist grad nicht mehr viel da zum Fotografieren....

#477709

Hausdoc

Green Cottage,
14.02.2026, 21:06:32

@ Johann

Update

> Verhältnis Milch/Wasser 1:8, nicht 1:1. Am besten Buttermilch. Was den
> Pilz killt sind die Milchsäurebakterien. Funktioniert aber auch nur
> mäßig. Vor allem, wenn Du eh noch Sporen in der Umgebung hast, dann kommt
> der flugs wieder.


Im Net findet man immer die Angabe 8:1.
Ich hatte Mehltau wiederholt am Wein. 8:1 hat den nicht interessiert. 1: 1 klappt ganz gut .
Seit dem mach ich 1:1 :-)

--
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#477712

Timbatuku

15.02.2026, 08:42:06

@ Hausdoc

Update

> > Verhältnis Milch/Wasser 1:8, nicht 1:1. Am besten Buttermilch. Was den
> > Pilz killt sind die Milchsäurebakterien. Funktioniert aber auch nur
> > mäßig. Vor allem, wenn Du eh noch Sporen in der Umgebung hast, dann
> kommt
> > der flugs wieder.
>
>
> Im Net findet man immer die Angabe 8:1.
> Ich hatte Mehltau wiederholt am Wein. 8:1 hat den nicht interessiert.
> 1: 1 klappt ganz gut .
> Seit dem mach ich 1:1 :-)

Meine Theorie dazu: Johann schrieb doch, dass man dafür Rohmilch nehmen sollte. Unter Rohmilch versteht man die Milch direkt aus dem Euter. Absolut unbehandelt. Die bekommt man ja heutzutage kaum noch, wenn man nicht in der Nähe eines Bauernhofs mit Milchviehwirtschaft lebt. Was man im Supermarkt bekommt ist Frischmilch, nicht Rohmilch. Die ist zwar im Gegensatz zur H-Milch nicht völlig steril, aber der Gehalt an Milchsäurebakterien ist bereits reduziert, um die Haltbarkeit etwas zu verlängern. Insofern denke ich mal, dass du mit deiner 1:1 Mischung in etwa denselben Milchsäurebakteriengehalt hast wie bei Verwendung von Rohmilch in einer 1:8 Mischung. Dann passt 1:1 auch.

#477714

Hausdoc

Green Cottage,
15.02.2026, 11:44:42

@ Timbatuku

Update

> Die ist zwar im Gegensatz zur H-Milch nicht völlig steril, aber der Gehalt an Milchsäurebakterien ist bereits reduziert, um die >Haltbarkeit etwas zu verlängern.

Auch in Rohmilch ist nur eine geringe Anzahl Milchsäurebakterien enthalten. Mit Haltbarkeit hat das erst mal nichts zu tun.
Der mikrobiologische Unterschied von Rohmilch zu H Milch ist die Abtötung von E.coli, Salmonellen , Listerinen und Campylobacter.

Dem Mehltau dürfte das vollkommen egal sein, ob diese Erreger drin sind oder auch nicht.

Michsäure findet sich vor allem in Sauerkraut und Sauerteigprodukten - überall wo Fermentation von Lebensmitteln vorhanden ist . Weniger in Milch. Wobei es meiner Erinnerung nach mindestens 50 verschiedene Milchsäurebakterien gibt.

--
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#477786

Timbatuku

17.02.2026, 10:39:09

@ Hausdoc

Update

> Auch in Rohmilch ist nur eine geringe Anzahl Milchsäurebakterien
> enthalten.

Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass in Rohmilch (=direkt vom Euter und nicht verarbeitet) mehr sind als in pasteurisierter Milch.

#477791

Hausdoc

Green Cottage,
17.02.2026, 17:19:10

@ Timbatuku

Update

> > Auch in Rohmilch ist nur eine geringe Anzahl Milchsäurebakterien
> > enthalten.
>
> Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass in Rohmilch (=direkt vom
> Euter und nicht verarbeitet) mehr sind als in pasteurisierter Milch.


Ich fürchte: Nein ;-)

--
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#477800

MaPa

18.02.2026, 16:34:48

@ Timbatuku

Update

> > Auch in Rohmilch ist nur eine geringe Anzahl Milchsäurebakterien
> > enthalten.
>
> Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass in Rohmilch (=direkt vom
> Euter und nicht verarbeitet) mehr sind als in pasteurisierter Milch.

hast du schon mal direkt vom Euter gezapfte Milsch getrunken?

Unvergleichbar mit jedweder frisch Roh oder H Milch die du zu kaufen bekommst.

Als Kind und Teenie gab es die täglich, abgekocht und danach im Kühlschrank.
Aber Körperwarm von der Kuh ist ein Geschmack ......

Was wusste ich derzeit von E Coli und sonstewas für Bakterien.
Man hat getrunken und wenn es Durchfall gab hat man eben zu viel davon getrunken.

--
“Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.““
-Martin Luther King-

#477807

Timbatuku

19.02.2026, 12:08:36

@ MaPa

Update

> hast du schon mal direkt vom Euter gezapfte Milsch getrunken?

Als ich ganz klein war, also vor vielen Dekaden, da wohnten wir zur Miete auf einem Bauernhof. Da gab es gar nichts anderes als direkt vom Euter gezapfte Milch. Um 6 früh war sie noch in der Kuh und nur zwei bis drei Stunden später in meinem Bauch. Wir nahmen jeden Tag einen Liter. Was nicht getrunken wurde, daraus wurde Dickmilch gemacht. Kühlschrank hatten wir ja noch nicht. Die Milch kam in ein Glas, wurde abgedeckt und für 2-3 Tage in Ruhe gelassen. Dann war es Dickmilch, die man löffeln konnte. Man konnte im Glas gut beobachten, wie sich oben der Rahm absetzte. Das waren locker so ca. 15 bis 20%, wenn ich mich so erinnere. Nicht 3,5% wie heute bei der verarbeiteten Milch.

> Unvergleichbar mit jedweder frisch Roh oder H Milch die du zu kaufen
> bekommst.

Definitiv! Aber nochmal, um Missverständnissen vorzubeugen: Unter Rohmilch versteht man die unbehandelte Milch direkt vom Euter.

> Man hat getrunken und wenn es Durchfall gab hat man eben zu viel davon
> getrunken.

Stimmt. Durchfall war irgendwie Bestandteil des Lebens. Heute ist es ein Fall für die Notaufnahme.

#477799

MaPa

18.02.2026, 16:31:07

@ Hausdoc

Update

> >Die ist zwar im Gegensatz zur H-Milch nicht völlig steril, aber der
> Gehalt an Milchsäurebakterien ist bereits reduziert, um die >Haltbarkeit
> etwas zu verlängern.
>
> Auch in Rohmilch ist nur eine geringe Anzahl Milchsäurebakterien
> enthalten. Mit Haltbarkeit hat das erst mal nichts zu tun.
> Der mikrobiologische Unterschied von Rohmilch zu H Milch ist die
> Abtötung von E.coli, Salmonellen , Listerinen und Campylobacter.
Also sprüh ich mir dieses Zeug auf den Rosmarien den ich später Essen will?
never Ever

großzügig wegschneiden und umtopfen währe meine Maxime

--
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#477710

Timbatuku

15.02.2026, 08:32:45

@ Johann

Update

> Was den Pilz killt sind die Milchsäurebakterien.

Ein Dermatologe sprach einst zu mir, Pilze mögen kein saures Milieu und empfahl mir Essig-Essenz als probates und kostengünstiges Mittel gegen Fußpilz. Insofern nur logisch, dass Milchsäure wirkt. Eigentlich müsste jede Art Säure diesen Pilz bekämpfen können, also auch Essig, etc. Allerdings könnte auch die Pflanze selbst Schaden nehmen, wenn die Säure viel zu kräftig ist. Ich bin kein Biologe, nicht mal Gärtner, das sind nur meine spontanen Gedanken ohne Gewähr. Aber Säure als Anti-Pilz-Mittel ist mir für immer eingebrannt.

> Funktioniert aber auch nur mäßig.

Das geht immer nur nach dem Motto "steter Tropfen höhlt den Stein". Es braucht kontinuierlich mehrere Behandlungen.

Ich bin da ja eher der Typ "kranke Pflanze entsorgen und neue kaufen". Außer es handelt sich um eine extrem wertvolle Pflanze.

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