verfaßt von zack, 20.06.2026, 15:10:40
> Gehts euch auch so?
Nein.
> Kleingeld, das man als Wechselgeld bei Barzahlung
> bekommt, bringt das Portemonnaie zum platzen. Wert ist überschaubar,
> Volumen groß.
Dann hat man doch genug Auswahl, um passend zu zahlen oder so, dass man größere Münzen zurückbekommt? Die Meisten sind wirklich dankbar für Kleingeld, natürlich keine 20 Münzen, die sie 3x zählen müssen. Meine Bank nimmt für Kunden 25ct pro Rolle Kleingeld. Auch für 1ct. Das zahlen Geschäfte auch.
Oft kann man sogar 1ct raushandeln, wenn man sagt, der fehlt für "passend". Oder man sagt, dass man z.B. nur 6 statt 7ct hätte. Das geht oder man bekommt das Kleingeld.
> Wir haben dann eine kleine Schale, wo das Kleingeld (1-20 cent) immer
> wieder mal ausgelagert wird.
Damit darf man nicht anfangen, die wird nicht leerer. Hatte ich zu DM-Zeiten. Seit der Einführung des € klappt das besser. Ich vermute, es liegt am 20ct Stück, das es als Zweigroschenstück nicht gab.
> Letztens war sie mal wieder voll und ich habe beim Bäcker mit viel
> Kleingeld gezahlt - mit überschaubarer Begeisterung der Verkäuferin. Ich
> dachte eigentlich, sie wäre ganz froh, Wechselgeld zu haben. Nee, war sie
> nicht
Das war dann zuviel. 2,01€ statt 2€ hätte sie bei einem Zahlbetrag von 1,91€ sicher gern genommen. Nach meinr Schätzung werden passende oder "sinnvolle" Beträge bis ca. 10 Münzen gern genommen. Auch und gerade so was wie 1,99€ passend, wenn es 8 Münzen sind.
> Jetzt hat mir eine Aldi-Kassiererin den Tip gegeben, dass man an den
> SB-Terminals wunderbar das Kleingeld einwerfen und so loswerden kann. Hat
> super funktioniert. ![]()
Haben wir hier auch nur im Baumarkt. Meine Bank nimmt bislang 25ct für 1x "Münztrichter" nutzen und Gutschrift auf dem Konto.
--
Der Kapitalismus kennt keine Kosten - nur Umsätze.
Man kann hinkommen, wo immer man will - egal wie lange es dauert.
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