verfaßt von Manfred H, 19.06.2026, 20:21:13
(editiert von Manfred H, 19.06.2026, 20:22:59)
> >Jetzt, als alter Mann, nach dem Studium der Makroökonomie, ist mir das klarer.
Ich glaube Dir, dass Du da mehr Wissen/Durchblick hast.
Ich stelle aber mal die Frage: Ist ein Staat überhaupt "händelbar".
Wieviele mit deiner Ausbildung vertreten zig unterschiedliche Meinungen.
Wenn ich Investitionen und Ausgaben auf einzelne/mich herunterbreche muss ich sagen...
Ich bin immer mit meinem Verdienst zurechtgekommen.
Konnte ohne überbordenten (Schein-)Luxus meine Familie ernähren, den Kindern das Studium ermöglichen, das gebraucht Reihenhaus bezahlen, Geld ansparen und keine zu grossen Autos fahren oder beknackt teure Luxusklamoten bezahlen.
Wenn der Staat/die Politiker durch Missmangement (Wahlversprechungen!!) in die Miese gewirtschaftet wurde dann kann man nun mal (für kurze oder lang Zeit) keine Prestigeprojekte durchführen.
Wass nützt mir im Haus der goldene Wasserhahn wenn ich die Wasserrechnung nicht bezahlen kann.
Zur DDR...
Ich schaue mir als Wessi sehr viele DDR Dokus an, auch mal Polizeiruf 110 um gewisse Ding dort zu verstehen.
Auch hier hat zum grössten Teil die Politik versagt.
Bestimmt gab es in der DDR auch Studiengänge ala Makroökonomie.
Auch diese Leute waren der Meinung es besser zu wissen.
Dies ist jetzt kein Angriff auf westlich oder östliche Ökonome!
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