Ansicht:   

#468409 Fakeshops erkennen? (ot.haushalt)

verfaßt von RoyMurphy, Tübingen, 05.07.2024, 23:19:26

> Wie gesagt, ich prüfe die Absenderadressen im Mailportal meines
> Providers.
> Wenn die Adresse mir Suspekt vorkommt, wird sie an Spam bei meinem Provider
> gemeldet!
> Wobei es sogar vorkommt, dass Emailadressen meines Provider dabei sind, die
> Apam versenden.
> Diese Adressen werden, soviel ich weis, sofort gesperrt.
>
> Was mir aber auffällt, mein Provider hat scheinbar GoogleMail Adressen
> gesperrt, wo ich früher jede Menge Spam bekam.
> Und das fleissige Melden als Spam zeigt auch Wirkung.
> So wird mir kein Airfryer mehr angeboten, was früher eine Pest war.
> Da kommt jetzt nichts mehr.

Ich bin im Moment dabei, häufig auftretende Spammails zu sammeln und sie zusammen mit einer Beschwerde an meine E-Mail-Provider zu senden.
Ich denke, es kann gehen wie in Deinem Fall, dass es viele Beschwerden über diese Absenderadressen gab, wodurch sie gesperrt wurden. Aber ob das langfristig hilft, wenn solche Spamklitschen neue "Wegwerfadressen" zur Verbreitung ihres Schrotts einrichten? Vor allem gegen aus dem Ausland über deutsche Server und dazu mit @DE-Domäne-Suffix (z.B. DHL.de, stayfriends.de, mobile.de, Rossmann.de u.v.a.m. ist kein Kräutchen gewachsen, weder bei der Verbraucherzentrale, die nur Warnungen ausgeben kann, noch bei der Bundesnetzagentur, die solche "ausländischen Gäste" mangels Telekommuikationsabkommen nicht angemessen abstrafen kann/darf.

--
Vernetzte Treffgrüße aus Tübingen
Reinhard

------------------------------------------------------------------------
Notiz:
Ich verwende auf dieser Website allein aus Gründen des Leseflusses das generische Maskulinum (oder "-ende") und lege Wert darauf, dass alle Inhalte genderunabhängig zu verstehen sind.

 

gesamter Thread:

Ansicht:   
Auf unserer Web-Seite werden Cookies eingesetzt, um diverse Funktionalitäten zu gewährleisten. Hier erfährst du alles zum Datenschutz