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#448452 Feststoffbatterie schlägt andere Kraftstoffe? - Smart Grid (verkehr.kfz)

verfaßt von RoyMurphy, Tübingen, 14.09.2021, 23:26:39

> Nun ist Mineralölsteuer und Energiesteuer eine dankbare Einnahmequelle.
> Der deutsche Michel ist hier anscheinend gern leidensfähig und legt ohne
> hinterfragen Scheine ohne Limit auf den Tisch . Für Energieformen die er
> nach aktuellen Umfragen gar nicht will.

Von einer richtigen und zweckgebundene Steuerreform (steckt ja eigentlich "steuern" drin) werden wir nach der Wahl auch nur wieder träumen können: Abschaffung von Bagatellsteuern (z.B. Sektsteuer, die Anfang des 20sten Jahrhunderts zur Finanzierung der Armee eingeführt wurde), Kfz-Steuern und Maut ausschließlich für die Verkehrs-Infrastruktur (z.B. auch Harmonisierung mit dem ÖPNV und dem Bahnfernverkehr), Vermeidung von Doppel-/Mehrfachbesteuerung (z.B. Mineralölsteuer + Mehrwertsteuer) und eben Anpassung der Steuerprogression an die auseinderdriftenden Einkommensverhältnisse. Und dann noch die Besteuerung der immer mager werdenden Renten zur Finanzierung der nächsten Rentenbeziehendengeneration mit z.T. fragwürdigen privaten Vorsorgemaßnahmen, für die dann Versicherungsssteuer anfällt, die in keinem Finanzplan mehr auftaucht ...
>
> Gings nach mir gäbs eine Mobilitätssteuer. Individualverkehr würde
> stärker besteuert, öffentlicher Nah und Fernverkehr subventioniert ( und
> somit deutlich(!) preiswerter als eigener PKW) . Jemand der sein E Mobil
> aus eigener Energiequelle betreibt zahlt nur einen Bruchteil wie die
> Helikopter Mutti die ihren Balg mit Diesel SUV direkt vor der Kita
> abliefert.

Dann könnte man die Diskussion um die Reichen- o9der Neidsteuer einfach einstellen.

> Das Ziel muss eine Vermeidung von überflüssigen Energiemengen sein -
> nicht wie von Annalena lauthals geforderten Wechsel der Energieform.

Wobei der Wind, den sie mit ihrer Kanzlerinnenkandidatur entfacht hat, mindestens ein Atomkraftwerk ersetzen könnte.

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 :-) Grüße aus Tübingen

Reinhard


"Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd."
(Otto von Bismarck)

 

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