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#443182 Reißt ihr euch wirklich um die Impfung?? (nt.netz-treff)

verfaßt von DUMIAU, 27.12.2020, 22:29:07

> Ich denke das ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung
>
> Fakt ist: An Corona kann man sterben.
> die Spätfolgen einer überstandenen Coronaerkrankung sind
> nicht alle bekannt oder
> vorhersehbar
> Es sind Spätfolgen einer Coronaerkrankung bekannt die die
> Menschen daran hindern ihr
> Leben in gewohnter Weise weiter zu leben

Das Problem ist das selbst Patienten nicht immer wissen an was sie genau erkrankt sind, den fällt der Test Positiv aus landet man in dieser Schublade. So wurde eine Person aus dem angeheirateten Verwandtenkreis einer Bekannten als Coronapatient im Krankenhaus geführt, erst der dritte Test nachdem die Person wegen einer Lungenentzündung eingeliefert wurde war Positiv, kurz vor der Entlassung! Die Person wurde mit Maske beatmet und lag auf Intensiv, wusste aber nie warum denn die Masken konnten in diesem Krankenhaus in fast jedem Zimmer angeschlossen werden. Interessant war der Medikamentenplan, hat die Person abfotografiert und einer Tante geschickt nachdem die Person das Testergebnis Positiv bekam. Die Tante die über 30 Jahre als Krankenschwester arbeitet meinte das es sich den Medikamenten nach um eine ganz schnöde bakterielle Lungenentzündung handle und die Antibiotika auf einen ganz bestimmten Bakterienstamm abgestimmt wurde, ergo Diagnose mit Abstrich und Kultur. Die Frage ist warum ein solcher Patient als Covid Patient geführt wird obwohl die Diagnose eine bakterielle Lungenentzündung ergab? Aber gerade diese Diagnoseverfälschungen machen es schwer Langzeitfolgen nachzuvollziehen. Die Persons hat sich übrigens am Tag der Entlassung auf eigene Kosten testen lassen, Negativ.


> jetzt ist abzuwägen ob durch eine Impfung weinger Menschen durch die
> Impfung beeinträchtigt werden (Spätfolgen, Nebenwirkungen) als es durch
> Corona passiert oder eben nicht.
>
> Das wirkliche Risiko ist das einschätzen der Spätfolgen, da man diese in
> der Tat nur dann erfahren kann wenn man lange genug an genügend Probanden
> testen kann. (Beispiel Kontagan)

Ist ja der Punkt den viele Ärzte und Wissenschaftler kritisieren, man hat die kompletten Erkenntnisse und Vorgaben aus den letzten Jahrzehnten grundlos über Bord geworfen.

> Deine Behaubtung das die an einem komplett neuem Serum oder Virenstamm
> geforscht haben ist, glaube ich, nicht ganz so schwarz/weiß wie du es
> ausdrückst.
> An dem Covid/Sars Stamm wird schon seit mehreren Jahren geforscht.
Richtig, aber recht Erfolglos. Coronaviren sind seit 60 Jahren bekannt, seit 20 Jahren werden mRNA-Impstostoffe gegen Sars I getestet, später gegen MERS, und nie kamen die Versuche über Tierversuche hinaus und wurden dann immer wegen den Nebenwirkungen abgebrochen. Die Frage ist warum nun innerhalb von Monaten ein Durchbruch erzielt wurde? Übrigens gibt es ein Virus das deutlich näher mit Sars-Cov 2 verwandt ist als die immer genannte Variante. Einigen Virologen kommt es auch seltsam vor das der aktuelle Virus beim ersten Identifizieren besser an den Menschen angepasst war als SARS-Cov 1 am Schluss, ihnen fehlen schlicht mehrere Varianten zwischen dem Virus bei den Tieren und der Version die beim Menschen gefunden wurde. Dabei ist interessant das die Chinesen eine komplette Datenbank mit noch unveröffentlichten Genen von Viren plötzlich vom Netz nahm, was da wohl zu finden wäre? Auch stößt es einigen Wissenschaftlern sauer auf das chinesische Wissenschaftler ihre Daten die sie veröffentlichten heimlich rückwirkend verändert haben, warum?

> im übrigen kann dich keiner zwingen dich mit dem auf Genen basierenden
> Impfstoff impfen zu lassen. Das ist genau der impfstoff den ich selber
> ungern ausprobieren möchte.
Nun ja, wie freiwillig die Impfung sein wird wird sich zeigen. Aktueller Stand ist ja das ein halbwegs normales Leben nur für geimpfte möglich sein wird. Somit eine Impfpflicht durch die Hintertür. Und wer kann schon sagen welche Ideen unsere Politiker noch haben werden.

 

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