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#435868

Adi G.

22.12.2019, 08:34:30

schematische Darstellung des Fallrohres (ot.haushalt)

Darstellung Abwasserführung


LG

Adi

--
CADDY der bessere VW-Bus!

"Gerade das Unvollkommene bedarf unserer besonderen Liebe" frei uminterpretiert nach Oscar Wilde

Ich war dabei, bei 3 historischen Netz-Treff Treffen, die
insgesamt vom Freitag, den 25.6.2010 bis Sonntag, den 27.6.2010
in Bad Emstal und vom Freitag, den 17.06.2011 bis zum Sonntag den 19.06.2011 in Altdorf b. Nürnberg und vom Freitag, den 15.06.2012 bis zum Sonntag, den 17.06.2012 in Eisenach, dauerten.

Reparieren, Elektroschrott vermeiden!
www.repaircafe-altdorf.de

ACHTUNG! Wer zu weit nach Rechts abkommt, landet im Straßengraben!

Auch der Kluge macht Fehler, nur der Dumme lernt daraus nicht.

Deine Apotheke um die Ecke: gut beraten und gut behütet!

#435871

sansnom

22.12.2019, 10:18:40

@ Adi G.

schematische Darstellung des Fallrohres

Wenn es sich um Kondenswasser handeln sollte, dann müsste
der Fleck doch weggehen, wenn man das betreffende Bad
konsequent beheizt und regelmässig lüftet.
Ich würde das mal mindestens eine Woche lang so machen.
Am besten beide übereinanderliegenden Bäder.

#435872

me3

Dohma,
22.12.2019, 11:04:23

@ sansnom

schematische Darstellung des Fallrohres

Wenn die Leitung wie heute üblich verkleidet ist, hilf das Heizen nicht. Bei solchem Kondenswasser sind oftmals die Durchbrüche nicht verschlossen. Dann zieht es vom Keller bis zum Boden wie in einem Kamin.
Kondenswasser hatten wir wenn überhaupt, fast nur im Kaltdachbereich bei deutlichen 2-stelligen Minusgraden. Dort reicht es, bis an die Dachunterseite dämmen.
Hier bei @Adi denke ich eher an eine undichte Abflußleitung (Dichtgummi in Steckmuffe verdrückt) oder eine undichte Wasserleitung, also Baufehler.

me3

#435873

Hausdoc

Green Cottage,
22.12.2019, 11:37:49

@ Adi G.

schematische Darstellung des Fallrohres

> Darstellung
> Abwasserführung


Aus dem Bauch raus tippe ich auf Beschädigung im Zusammenhang Badumbau.

Jeder Fachbetrieb muss auch Dichtheitsprüfungen an Abwasserleitungen durchführen können und braucht dazu logischerweise auch die notwendige Ausrüstung.
Demnach Dichtheitskontrolle durchführen.
Dazu ist eine Kamarabefahrung denkbar ungeeignet.

Wenn wir (unsere Firma , besonders ich selbst) einen Fehler gemacht haben stehen wir dazu - mit allen Konsequenzen.

Mir drängt sich der Verdacht auf die Firma hat die selbe Vermutung der Ursache - und rät zu radikaler Sanierung durch Inliner .
So wird ein Fauxpas während der Badsanierung elegant verdeckt.

Wie bereits genannt sind Reparaturen an uralten HT Leitungen überhaupt kein Problem . Schlimmstenfalls macht man irgendwo wie Wand 50 cm lang/breit auf.
Sowas kostet dann aber keine über 3000€

--
Gruß Hausdoc

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#435874

sansnom

22.12.2019, 11:38:01

@ me3

schematische Darstellung des Fallrohres

> Wenn die Leitung wie heute üblich verkleidet ist, hilf das Heizen nicht.

Ich halte Kondenswasser auch für eher unwahrscheinlich, aber
einen Versuch wäre es wert.
Es handelt sich, soweit ich das richtig verstanden habe, um ein
altes Haus.
Da wurden Fallrohre teilweise innerhalb einer Wand verlegt, Putzträger
drüber und verputzt.

#435875

me3

Dohma,
22.12.2019, 11:57:36

@ sansnom

schematische Darstellung des Fallrohres

Das lässt sich ganz einfach mit einer Druckprobe kontrollieren. Auch Abflüsse können so geprüft werden. Nur die von @Adi genannte Kamerabefahrung ist dafür denkbar ungeeignet und im Grunde genommen Abzocke. Jede Installationsfirma weiß das.

me3

#435876

Hausdoc

Green Cottage,
22.12.2019, 12:00:32

@ me3

schematische Darstellung des Fallrohres

> Jede Installationsfirma weiß das.



Diese Firma ist mir namentlich bekannt - und arbeitet eigentlich seriös.

Warum man jetzt so danebenhaut ist mit ein Rätsel.

--
Gruß Hausdoc

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#435879

Pahoo

bei Ingelheim,
22.12.2019, 12:51:41

@ sansnom

schematische Darstellung des Fallrohres

> > Wenn die Leitung wie heute üblich verkleidet ist, hilf das Heizen
> nicht.
>
> Ich halte Kondenswasser auch für eher unwahrscheinlich, aber
> einen Versuch wäre es wert.
> Es handelt sich, soweit ich das richtig verstanden habe, um ein
> altes Haus.
> Da wurden Fallrohre teilweise innerhalb einer Wand verlegt, Putzträger
> drüber und verputzt.

Warum sollte denn jetzt, nach 50 Jahren, plötzlich ein Kondenswasserproblem aus dem Nichts entstehen, und das auch noch bei den milden Tempraturen?

Wie ich das verstehe, gibt es nur Flecken im EG, oben an der Wand. Ich würde dennoch nochmal genau im 1.OG unten in den Ecken schauen, ob da nicht auch schon was zu erkennen ist. Wenn ja, dort aufstemmen, wenn nein, dann im EG oben die Wand öffnen.

#435880

Hackertomm

22.12.2019, 13:00:44

@ Adi G.

schematische Darstellung des Fallrohres

Fehlt da nicht das EG?
Ansonsten ist es eine normale Anordnung eines Fallrohres, so ist es bei mir im Haus auch nicht anders, wobei ich jedoch nur eine Toilette im EG habe und kein ganzes Bad.
Da es nur eine Einfamilien Doppelhaushälfte ist, war da ein 2. Bad nie nötig.
Ich Dachgeschoss ist sogar eine Wartungsklappe, von der ich bzw. eine Firma bis runter in den Keller fahren kann, falls es nötig wäre.
Wobei es einmal nötig war, allerdings nur vom EG bis raus auf die Strasse, kurz nach Fertigstellung des Doppelhauses.
Da war ein Verstopfung, ziemlich genau zwischen den Doppelhaushälften, deren Ursache zwar Feststand, aber der Verursacher unklar war.
Es stellte sich auch raus, dass im Rohr zur Strasse raus, viele Gips und Betonbrocken lagen, die bei der Gelegenheit gleich mitbeseitigt wurde.
Seitdem hatte wir nie mehr Probleme mit dem Abfluss bzw. Fallrohr.
Außer mal das PE-Rohr am Küchenabfluss, welches mal teilweisee verstopft war.
War aber schnell behoben, da es nur ca. 2,5m bis zum großen Abflussrohr war, da hielt sich das ganze in Grenzen und kostete auch nicht viel, da es kein "Notfall" war und der Handwerker zu normalen Geschäftzeiten kommen konnte.

--
[image]

#435881

Hackertomm

22.12.2019, 13:03:11

@ Pahoo

schematische Darstellung des Fallrohres

> Wie ich das verstehe, gibt es nur Flecken im EG, oben an der Wand. Ich
> würde dennoch nochmal genau im 1.OG unten in den Ecken schauen, ob da
> nicht auch schon was zu erkennen ist. Wenn ja, dort aufstemmen, wenn nein,
> dann im EG oben die Wand öffnen.

Falls im 1.OG eine Wanne steht und da eine Wartungsklappe ist, könnte man vielleicht die mal aufmachen und schauen ob es da unter der Wanne feucht oder Nass ist.

--
[image]

#435882

Pahoo

bei Ingelheim,
22.12.2019, 13:30:22

@ Adi G.

schematische Darstellung des Fallrohres

> Darstellung
> Abwasserführung


Wo in deiner Skizze muss man sich jetzt die neue Dusche und Wanne denken?

[image]

#435883

Hey_Joe zur Homepage von Hey_Joe

71229 Leonberg,
22.12.2019, 13:35:30

@ Hausdoc

schematische Darstellung des Fallrohres

>
> Aus dem Bauch raus tippe ich auf Beschädigung im Zusammenhang Badumbau.
>

So kann ich mir das auch nur erklären...

--
[image]

#435884

Karsten Meyer zur Homepage von Karsten Meyer

Konstanz am Bodensee,
22.12.2019, 14:56:13
(editiert von Karsten Meyer, 22.12.2019, 14:57:28)

@ Adi G.

schematische Darstellung des Fallrohres (ed)

> Darstellung
> Abwasserführung

Danke für das Bild.

Nur mal zur Klarstellung: Was ist Kondenswasser?
Das ist Wasser, das aus der Luftfeuchtigkeit an kalten Oberflächen kondensiert. Also z.B. das Wasser, das sich im Sommer an einer kalten Getränkeflasche sammelt. Oder an der Oberfläche der Kaltwasserleitung. Das es sich hier offenbar um ein HT-Rohr und kein Gussrohr handelt und sich das zudem in einer Wand befindet (also warme Luft gar nicht da ran kommt), schließe ich Kondenswasser eigentlich aus.

Zu einer evtl. Undichtigkeit des Rohrs:
Wie auch schon jemand bemerkte, sind HT-Rohre ja fast unkaputtbar. Dass sowas nach Jahren undicht wird, ist schwer vorstellbar. Es sei denn, jemand hätte daran irgendwas gemacht, z.B. nachträglich noch was angeschlossen. Dann könnte der Gummi in einer Muffe fehlen oder so.

Ich hätte aber noch eine ganz andere Idee:
Der nasse Fleck könnte auch von Wasser her kommen, das gar nichts direkt mit dem Rohr zu tun hat, aber an diesem innerhalb der Wand entlang läuft.

Folgende Fragen würde ich mal beantworten:
Wurde das Bad darüber mal saniert?
Wird das oft benutzt?
Wie wurde die alternative Dichtung im Duschbereich ausgeführt?
Wird der Boden öfter mal sehr nass gewischt?
Gibt es einen Bodeneinlauf?

Und dann erinnere ich mich dunkel, dass du uns das Bad gezeigt hattest, als wir zum NT-Treffen im Juni 2011 bei dir waren. Wundere mich nur, dass ich kein Foto davon hab.

Gruß Karsten

--
Ich sehr aktiv bei facebook, wo ich vor allem Fotos zeige und mich in Gruppen über alles mögliche, insbesondere meine Heimatstadt Konstanz austausche.

#435887

me3

Dohma,
22.12.2019, 17:16:43

@ Adi G.

schematische Darstellung des Fallrohres

Wenn ich dich richtig verstanden habe, ist der nasse Fleck im Erdgeschoss. Ist in dem Bad darüber die Wanne oder Dusche an dieser Wand? Wenn ja, kontrolliere die Silikonfugen auf Wanne und Duschbecken. Häufig reißen die einseitg ab. Sieht man manchmal schlecht. Wenn dann darunter die Sperrung nicht richtig ausgeführt ist, läuft das Wasser durch die Decke. Am liebsten an vorhandenen Leitungen-> wie deine Abflußleitung.

me3

#435889

Adi G.

22.12.2019, 18:04:42

@ Hausdoc

schematische Darstellung des Fallrohres

> >Jede Installationsfirma weiß das.
>
>
>
> Diese Firma ist mir namentlich bekannt - und arbeitet eigentlich seriös.
>
> Warum man jetzt so danebenhaut ist mit ein Rätsel.
Ja, wir sind im Großen und Ganzen auch immer zufrieden gewesen.
Ich nehme an, die wollten im guten Glauben, ohne Aufstemmen, mehr
"Einsicht" bekommen.

LG

Adi

--
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Ich war dabei, bei 3 historischen Netz-Treff Treffen, die
insgesamt vom Freitag, den 25.6.2010 bis Sonntag, den 27.6.2010
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#435899

neanderix

22.12.2019, 18:32:48

@ me3

schematische Darstellung des Fallrohres

> Das lässt sich ganz einfach mit einer Druckprobe kontrollieren. Auch
> Abflüsse können so geprüft werden.

Mit der Druckprobe kannst du nur prüfen, ob die Leitung dicht ist, nicht aber eine undichte Stelle orten. Letzteres wiederum funktioniert mit der Kamerabefahrung, vorausgesetzt, die Undichtigkeit ist groß genug um gesehen zu werden.

--
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Probleme mit Windows? Reboot
Probleme mit Unix? Be root

#435900

Hausdoc

Green Cottage,
22.12.2019, 18:36:54

@ neanderix

schematische Darstellung des Fallrohres

> > Das lässt sich ganz einfach mit einer Druckprobe kontrollieren. Auch
> > Abflüsse können so geprüft werden.
>
> Mit der Druckprobe kannst du nur prüfen, ob die Leitung dicht ist, nicht
> aber eine undichte Stelle orten. Letzteres wiederum funktioniert mit der
> Kamerabefahrung, vorausgesetzt, die Undichtigkeit ist groß genug um
> gesehen zu werden.
Mit der Druckprüfung kann man schon Leckstellen orten - auch Kleinere.

Dazu wird die Leckstelle via akkustischem Messgerät geortet. Dieses Gerät reagiert auf typische Strömungsgeräusche.

Auf diese Weise erfolgt auch Leckortung von Wasserleitungen unterirdisch

--
Gruß Hausdoc

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#435903

neanderix

22.12.2019, 18:43:35

@ Hausdoc

schematische Darstellung des Fallrohres

> Mit der Druckprüfung kann man schon Leckstellen orten - auch Kleinere.
>
> Dazu wird die Leckstelle
> via
> akkustischem Messgerät geortet. Dieses Gerät reagiert auf
> typische Strömungsgeräusche.
>

Das Gerät ist für Gas. :smoke:

> Auf diese Weise erfolgt auch Leckortung von Wasserleitungen unterirdisch

Hmmm. Hier bei uns sind bei vermuteten Undichtigkeiten Mitarbeiter der hiesigen Stadtwerke zunächst mit Stethoskopen dem Verlauf der leitung gefolgt und an Verdachtsstellen wurde dann erst eine Bohrung gemacht und dort wieder ein Stethoskop eingeführt, mit dünnerer "Sonde". Und ja, das waren wirklich Stethoskope. Anfang nahezu identisch wie das vom Doc, später haben sie elektronische Stethoskope benutzt.
Wie sie es jetzt machen, weiss ich allerdings nicht, hab in den letzten gut 10 Jahren nichts mehr mitbekommen.

--
Exil-Spotlighter

Probleme mit Windows? Reboot
Probleme mit Unix? Be root

#435906

Adi G.

22.12.2019, 19:06:26

@ neanderix

schematische Darstellung des Fallrohres

> > Das lässt sich ganz einfach mit einer Druckprobe kontrollieren. Auch
> > Abflüsse können so geprüft werden.
>
> Mit der Druckprobe kannst du nur prüfen, ob die Leitung dicht ist, nicht
> aber eine undichte Stelle orten. Letzteres wiederum funktioniert mit der
> Kamerabefahrung, vorausgesetzt, die Undichtigkeit ist groß genug um
> gesehen zu werden.
Genau das könnte man incl. eventueller Behebung für 2700 € bekommen.
Spülung mit Reinigung und dann Auskleidung. Aber Stopp,
da ist erst mal Schluss mit "Überreparieren".

LG

Adi

--
CADDY der bessere VW-Bus!

"Gerade das Unvollkommene bedarf unserer besonderen Liebe" frei uminterpretiert nach Oscar Wilde

Ich war dabei, bei 3 historischen Netz-Treff Treffen, die
insgesamt vom Freitag, den 25.6.2010 bis Sonntag, den 27.6.2010
in Bad Emstal und vom Freitag, den 17.06.2011 bis zum Sonntag den 19.06.2011 in Altdorf b. Nürnberg und vom Freitag, den 15.06.2012 bis zum Sonntag, den 17.06.2012 in Eisenach, dauerten.

Reparieren, Elektroschrott vermeiden!
www.repaircafe-altdorf.de

ACHTUNG! Wer zu weit nach Rechts abkommt, landet im Straßengraben!

Auch der Kluge macht Fehler, nur der Dumme lernt daraus nicht.

Deine Apotheke um die Ecke: gut beraten und gut behütet!

#435909

MaPa

22.12.2019, 20:40:35

@ neanderix

schematische Darstellung des Fallrohres

> > Mit der Druckprüfung kann man schon Leckstellen orten - auch Kleinere.
> >
> > Dazu wird die Leckstelle
> >
> via
> > akkustischem Messgerät geortet. Dieses Gerät reagiert auf
> > typische Strömungsgeräusche.
> >
>
> Das Gerät ist für Gas. :smoke:
mach die Kippe aus mann, bist du lebensmüde? :devil:
>

#435911

Hausdoc

Green Cottage,
22.12.2019, 20:48:47

@ MaPa

schematische Darstellung des Fallrohres

> mach die Kippe aus mann, bist du lebensmüde? :devil:

Warum?


Man kann bei einer Gasleitung die in Betrieb ist, ein Loch reinbrennen und dort einen Anschluss anschweißen.


Jeder der da das erste mal zusieht macht sich die Hose voll :devil:  :devil:

--
Gruß Hausdoc

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#435934

neanderix

23.12.2019, 17:48:07

@ MaPa

schematische Darstellung des Fallrohres

> > > Mit der Druckprüfung kann man schon Leckstellen orten - auch
> Kleinere.
> > >
> > > Dazu wird die Leckstelle
> > >
> >
> via
> > > akkustischem Messgerät geortet. Dieses Gerät reagiert auf
> > > typische Strömungsgeräusche.
> > >
> >
> > Das Gerät ist für Gas. :smoke:
> mach die Kippe aus mann, bist du lebensmüde? :devil:
> >

Mein Alter Herr hat, als er noch im Dienst bei den hiesigen Stadtwerken war, desöfteren
unter Druck an Gasleitungen geschweißt. Besucher auswärtige Energieversorger, darunter Ingenieure, sind regelmäßig in Deckung gegangen - und mussten anschließend mit frischen Unterhosen versorgt werden  :devil:

--
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