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#418350 Onboard-Grafik (pc.hardware)

verfaßt von baeuchlein, 29.11.2017, 15:16:27

> OnBoard ist mit auf der CPU und der "Grafikspeicher" wird vom Ram
> abgeknöpft.

Wie gravierend das ist, hängt aber eh von der RAM-Ausstattung insgesamt und von der Art der Onboard-Grafik ab. Mein Notbuch mit 4 GB RAM und einer Intel-Grafik im Prozessor (HD 3000 in einer Core i3 CPU der Sandy-Bridge-Generation) hat abseits irgendwelcher Computerspiele noch nie so viel RAM für die Grafik genommen, dass irgendwas Anderes gemeckert hätte. Ich habe allerdings auch fast keine Grafik-/Bildbearbeitung gemacht damit.

> Auch dürfte der interne Grafikprozessor unter Last auch die CPU wärmer
> werden lassen

Das habe ich bisher nur bei Spielen gehabt, da allerdings relativ oft schon bei 10 Jahre alten solchigen. So eine Intel-Grafik ist halt dafür nicht gemacht. Dann geht recht schnell der Ventilator auf Vollgas und föhnt so laut, dass er die mickrigen Lautsprecher im Notebook zum Teil übertönt. Ob das in einem größeren PC besser wäre, weiß ich nicht. Dort wäre die Luftzufuhr und -abfuhr vermutlich viel besser hinzukriegen.

> und evtl. auch auf Kosten des Datendurchsatzes der CPU
> gehen.

Habe ich bisher nie bemerkt. Im Falle dieser Intel-Grafik scheint die Grafik eh teilweise vom Prozessor-Rest "abgekoppelt" zu sein. Ich meine, es hätte mal irgendwo gestanden, dass die Geschwindigkeit des Grafikteils im Prozessor nicht, wie der Rest, mehrere Stufen hätte, die je nach Last eben mehr oder weniger viel Stromverbrauch und damit auch Hitzeentwicklung bedeuten.

> CPU, da sollte man ruhig schauen, was grad so preislich im Rahmen liegt und
> sich nur ungefähr auf eine spezielle Type festlegen.
> Könnte nämlich sein, dass eine bessere CPU sogar günstiger kommt, weil mehr
> nachgefragt.

Und man kann auch versuchen, ein System so zu bauen, dass man erst mal mit einer Onboard-Grafik arbeitet, und wenn die nicht reicht, eine "richtige" Grafikkarte kauft und die Onboard-Grafik abstellt. Da muss man aber drauf achten, dass der Rechner eben auch noch eine andere Grafikkarte aufnehmen kann. Beim Notebook ist das normalerweise nicht der Fall, und selbst sehr billige "Nur-Büro-PCs" kommen manchmal ohne jegliche Aufrüstmöglichkeit: CPU eingelötet, kein Steckplatz für irgendwas Neues. Das muss man dann meiden, wenn man sich die Möglichkeit zum Kauf neuer Steckkarten (Grafik und andere) offen halten will.

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